Alle Beiträge von Heike Sichting

Geburtstagsstimmung in Kleinliebenau

Gleich zwei Jubiläen galt es am zweiten Juni-Sonntag zu feiern: Unser Pilgerquartier wurde vor 10 Jahren eingeweiht und die Stiftung Rittergutskirche ist vor einem Jahr anerkannt worden. Grund genug für die Kulturpilger, dies mit einer Feierstunde zu würdigen, und ein Anlass, alle herzlich Willkommen zu heißen und sich für die erfahrene Unterstützung in den letzten Jahren in sämtlicher Weise zu bedanken.

Besonderer Dank gilt Rayk Bergner, dem Oberbürgermeister der Stadt Schkeuditz, der es sich nicht nehmen ließ, Stiftung und Verein alles Gute für eine „600jährige Zukunft“ zu wünschen. Mit dem Landrat i.R. Michael Czupalla konnten wir einen weiteren prominenten Gast begrüßen, der als unser Schirmherr den Verein von Anbeginn wirksam unterstützte und dem deshalb der Titel „Botschafter der Rittergutskirche Kleinliebenau“ verliehen wurde.

Junge Musikanten vom „Quartett musica viva“ der Musikschule Leipzig umrahmten das Programm mit klassischer Musik von Charpentier, Bach, Händel und Chopin. Henrik Mroska, Jürgen Vetter und Ernestine Adaschkiewitz stellten die Stiftung und ihren Zusammenhang zum Kultur- und Pilgerverein anschaulich dar.

Feierstunde in Kleinliebenau | Foto: Siegfried Adaschkiewitz Feierstunde in Kleinliebenau | Foto: Siegfried Adaschkiewitz

Neben Wort und Musik wurden Kaffee und Kuchen kredenzt. Über die gelungene Feier berichtete auch die Leipziger Volkszeitung. In diesem Sinne möchten wir auch hier Danke sagen! Danke für 1 Jahr Stiftung, 10 Jahre Pilgerquartier und 14 Jahre Kulturpilger.

LVZ-18.06.2019-Seite-18
LVZ am 18.06.2019, Text: Linda Polenz, Fotos: Michael Strohmeyer

Unsere #Stiftung feierte ihren ersten #Geburtstag am vergangenen Wochenende. Für uns ein Anlass, alle herzlich…


Gepostet von Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau e.V. am Mittwoch, den 19. Juni 2019.

Ein Stein für den Pilgerweg

Kürzlich bekam unser Verein einen „Pilgerstein“ geschenkt, von Familie Grätsch aus Lützschena. Sie hatten den Stein bei einer Wanderung an der Unstrut in der Nähe von Freyburg gefunden. Frank Grätsch hatte Lust auf Gestaltung, er sprach dazu: „Da ich mich schon immer einmal als ‚Steinmetz‘ probieren wollte und die Erzählungen unseres Sohnes Julius über die Pilgerwanderung auf dem Camino del Norte mich inspiriert haben, wählte ich die Jacobswegmuschel als Motiv für mein erstes Werk. Der Standort des Steines sollte in der Nähe unseres Wohnortes sein, und so war die Kirche in Kleinliebenau für uns naheliegend die beste Adresse.“

So bot er an, den Stein am Rittergutskirchlein zu platzieren, und freut sich, dass das geklappt hat. Zusammen haben wir den Ort am Schaukasten ausgewählt. Nun wartet der Stein darauf, dass ein paar Blümchen sich zu ihm gesellen …

Vielen Dank und Buen Camino, Cornelia und Frank Grätsch aus Lützschena!

Vereinsversammlung 2019

Am 8. März 2019 fand in der Gaststätte „Seeblick“ in Kleinliebenau die Jahresversammlung unseres Vereins statt, bei der Rückschau auf das Vergangene gehalten wurde.

Die Bilanzierung der Vereinsarbeit, die in Form von Teilberichten zu den einzelnen Aufgabenbereichen erfolgte, zeigte das vielfältige Engagement des Vereins deutlich. So besuchten im vergangenen Jahr weit über 900 Besucher unsere Veranstaltungen.

Das abwechslungsreiche Kulturprogramm 2018 bot klassische Konzerte mit unsrer Capella Via Regia, mehrere Orgelkonzerte – so des Röthaer Kantors und Organisten Jihoon Song sowie des Hallenser Organisten Christopher Wisniewski, Gesänge aus der orthodoxen Liturgie und weltliche Chorliteratur mit dem Ensemble Slavica aus Dresden, Klezmer und jiddische Lieder, präsentiert vom Trio Rozhinkes, ein weiteres Konzert von Christian Haase – einer der besten deutschen Songpoeten, Worldmusic des in Leipzig lebenden kongolesischen Konzert-Musikers Dolus Mutombo sowie das nun schon traditionelle Konzert von und mit Tino Standhaft – diesmal im Duo mit dem Gitarristen Norman Daßler neben Coverversionen von Neil Young, Eric Clapton und den Rolling Stones verstärkt wieder seine eigene Musik präsentierend. Darüber hinaus fanden auch Buchlesungen und Reiseberichte ihren Platz in unserem Veranstaltungsprogramm.

Mit Stolz schauen wir auf unseren nunmehr über 5 Jahre bestehenden von Anette Ludwig geleiteten Pilgerchor. Aus zunächst zehn Sangesfreudigen sind inzwischen 24 Sängerinnen und Sänger geworden, die mit einem Repertoire von derzeit über 100 Liedern nicht nur zu verschiedenen Veranstaltungen in unserer Kirche auftreten, sondern in der gesamten Region nachgefragt sind.

Die Gottesdienste und Andachten in 2018 umfassten die Andacht am Ostermorgen mit Pfarrer Dr. Meißner, das Osterkonzert von zwei Violinisten unserer Capella Via Regia, die musikalische Andacht zu Karfreitag und das Adventskonzert mit der Capella, den Posaunengottesdienst zu Himmelfahrt, das Kirchweihfest mit anschließender Feier zum Jahrestags unseres Pilgerchors, das Erntedankfest mit einem von unseren Kleinliebenauerinnen liebevoll geschmückten Altar, den Ökumenische Gottesdienst zum Reformationstag sowie die Feierlichkeiten zu Weihnachten als geistliche Höhepunkte. Das neu einstudierte Stück von Henrik Mroska zum traditionellen Krippenspiel mit Freunden und Mitgliedern des Vereins bescherte einen neuen Besucherrekord von über 150 Besuchern. Die Pilgerandachten im Sommer als Zeit für Besinnung mit Wort und Musik, aber auch Taufen, Trauungen und eine Trauerfeier in der Rittergutskirche verdeutlichen das rege geistliche Leben in Kirche und Verein.

Unsere Rittergutskirche ist eine gern genutzte Pilgerherberge auf dem Ökumenischen Pilgerweg, der 450 Kilometer durch Mitteldeutschland führt. Im letzten Jahr waren es wieder deutlich über 250 Pilger, die ihr müdes Haupt in unserem Quartier oder in der Kirche betteten.

Ein Blick auf die finanziellen Umsätze des Vereins 2018 verdeutlicht, dass es insbesondere auch durch ein großzügiges Spendenaufkommen gelang, das Finanzjahr mit einem Plus von knapp 200 Euro abzuschließen.

Seit nunmehr einem Jahr können wir mit Stolz auf die von uns gegründete Stiftung Rittergutskirche Kleinliebenau blicken, die die Erhaltung unserer Kirche auf Dauer sichert.

Vereinsvorstand (März 2019 | Foto: Siegfried Adaschkiewitz Auf unserer Vereinsversammlung wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Der bisherige Vorstand stellte sich geschlossen zur Wiederwahl: Henrik Mroska, Ernestine Adaschkiewitz sowie Ralf Kuhnke bekamen von allen Anwesenden das Vertrauen ausgesprochen. In seinem Schlusswort verwies der alte und auch neue Vereinsvorsitzende Henrik Mroska auf ein ambitioniertes Veranstaltungsprogramm für 2019, auf geplante Bauaktivitäten, wie das Verputzen des Turmsockels nach den im vergangenen Jahr durchgeführten umfangreichen Maßnahmen zur Trockenlegung der Turmwände sowie auf geplante Höhepunkte im gemeinsamen Vereinsleben.

Der alte und neue Vorstand – Henrik Mroska (Vorsitzender), Ernestine Adaschkiewitz (Schatzmeisterin), Ralf Kuhnke (Stellvertretender Vorsitzender) – möchte sich an dieser Stelle für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Mit den uns möglichen Kräften werden wir alles tun, die erfolgreiche Entwicklung unseres Vereins fortzuführen.

Frühjahrsputz zum Saisonauftakt

Am 16. März ab 10 Uhr wollen wir den Winter in der Rittergutskirche vertreiben und dem Frühling Platz machen. In Vorbereitung auf die Kultursaison, die zum Frühlingsanfang am 24. März mit einer Lesung anläßlich der Buchmesse beginnt, wird der Winterstaub beseitigt und die Rittergutskirche und ihr Umfeld frühlingsfein gemacht.

Helfer sind uns dabei immer herzlich willkommen!

Hier steht alles Wichtige zum Treff.

3. Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit Bonn – Katowice 2018

Geht doch! – Idzcie!“ – dieses Motto verbindet Menschen verschiedener Konfessionen. Sie haben Freude am Pilgern und setzen sich für den Klimaschutz in allen seinen Facetten ein. Diese Pilgerfreunde mit internationaler Beteiligung machten auf dem Wege von Merseburg nach Leipzig in Kleinliebenau halt, um der Seele und dem Körper eine Pause zu gönnen. Im Vorfeld hatten wir mit dem betreuenden Begleiter, Dr. Schikowski, alle Einzelheiten abgestimmt, sodass der „Einzug der 18 Pilger“ mit den entsprechenden Transparenten am Nachmittag des 21. Oktober ein richtiges Ereignis in Kleinliebenau war. Unser Kirchlein war ein guter Ort, um eine ökumenische Andacht zu halten, über die gemeinsamen Ziele zu diskutieren und neue Kraft zu schöpfen für den Weg bis nach Katowice.

Dort wird die am 3. Dezember 2018 beginnende und bis zum 14. Dezember dauernde Welt-Klimakonferenz zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens mit einer ökumenischen Abschlussveranstaltung von Pilgern aus der ganzen Welt konfrontiert mit dem Ziel, dass die Ambitionen der Staaten in ihren Klimaanstrengungen deutlich erhöht werden müssen.

„Generationsgerechte, nachhaltige Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht befriedigen können“ (Definition des Begriffes „Nachhaltige Entwicklung“ gemäß der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung WCED im Brundtland-Bericht „Unsere gemeinsame Zukunft“ von 1987)

Geht Doch! Idzcie! (Oktober 2018) | Foto: Siegfried Adaschkiewitz

Am nächsten Morgen, nach dem gemeinsamen Frühstück und dem gemeinsamen Gottesdienst, wurde die Pilgergruppe von drei Leipziger Pilgerfreunden übernommen und nach Leipzig geführt. Von dort führt die geplante Pilgerroute über Dresden, Cottbus, Frankfurt(Oder), Potsdam, Berlin und bis nach Katowice. Dort wollen sie am 9. Dezember 2018 eintreffen.

Weitere Informationen zum Projekt und zum Mitpilgern auf www.klimapilgern.de .

Ernestine Adaschkiewitz

Klimapilgern (Oktober 2018) | Foto: Siegfried Adaschkiewitz Klimapilgern (Oktober 2018) | Foto: Siegfried Adaschkiewitz

Pilgern ist nicht so einfach!

Am 26.09.2018 fand in Schkeuditz eine Tagung der Fachkräfte der Sozialarbeit vom Landkreis Nordsachsen statt. Die „Neue Welle“, offene Kinder- und Jugendeinrichtung der Caritas in Schkeuditz, war Ausrichter der diesjährigen Tagung, welche unter anderem das Thema „Pilgern“ zum Inhalt hatte.

Da war die Idee von Andreas Pohle, Streetworker der „Neuen Welle“ ausgezeichnet, einen dazu passenden Diavortrag in unserer Rittergutskirche Kleinliebenau – dem Refugium zur Übernachtung von Pilgern auf dem ökumenischen Pilgerweg von Görlitz nach Vacha – zu halten.

Herr Pohle war schon mehrmals mit Jugendlichen unterwegs auf diesem Weg und zeigte anschaulich, welche Höhen und Tiefen von den jungen Menschen durchwandert wurden: nicht nur landschaftlich gesehen sondern auch emotional: schaffe ich das oder muss ich aufgeben? Diese Frage stellte sich so mancher der Jugendlichen.

Ich muss aus unserer Erfahrung als Herbergsbetreuer ergänzen, auch die Erwachsenen verzweifeln oftmals. Doch Kraft schöpfen alle mehr oder weniger auf dem Weg und aus dem zu erwartenden Ziel.

Als Kultur- und Pilgerverein möchten wir uns auf diesem Weg bei allen Teilnehmern für die kleine Spende am Schluss der Veranstaltung bedanken, die zur Unterstützung der Arbeit des Vereins und der Erhaltung der Rittergutskirche dient.

E. Adaschkiewitz

Arbeitseinsatz-Woche vom 30.06. bis zum 06.07.2018

Zu Beginn der Sommerferien standen wieder einmal Bauarbeiten an.
Wir sind sehr froh – es waren 27 Mitglieder unserem Aufruf gefolgt, an einem oder mehreren Tagen mit anzupacken, und so konnten wir alle geplanten Arbeiten erfolgreich durchführen:

  • Beräumen des Bereiches hinter dem Altar (Baufreiheit) und Abdeckung der sensiblen Bereiche des Altars mit Folie
  • Abstemmen des feuchten Putzes hinter dem Altar bis auf ca. 2 m Höhe
  • Beseitigen des Bauschutts mit anschließendem „großem Saubermachen“
  • Einräumen der ausgelagerten Utensilien in die wieder aufgestellten Regale
  • Reinigen eines verstopften Regenwasser-Abflussrohres vom Fallrohr-Ende bis zur Sickergrube, bautechnische Veränderung im Versickerungsbereich
  • Konservierungsarbeiten an den Türen zur Kirche und zum Pilgerquartier und an 2 Bänken
  • Gelände-Pflegearbeiten.

Nach getaner Arbeit wurde der Grill angezündet, und wir haben bei gutem Speis’ und Trank „uns gedankt“ für den erfolgreichen Einsatz.

Nochmals vielen herzlichen Dank allen Beteiligten!

Vorstand des Kultur-und Pilgervereins Kleinliebenau e.V.

Potpourri Arbeitseinsatz Turm Potpourri Arbeitseinsatz Turm

Es ist vollbracht …

… und die „Stiftung Rittergutskirche Kleinliebenau“ ist vom Freistaat Sachsen anerkannt worden. Dies wurde uns am 10. April 2018 beurkundet.

Die „Stiftung Rittergutskirche Kleinliebenau“ ist nun Eigentümer von Kirche, Herberge und Grundstück und ist für die Bewahrung derselben verantwortlich.
Stiftungsgründer sind Henrik Mroska und der Kultur-und Pilgerverein Kleinliebenau als Treuhänder der bisherigen unselbständigen Stiftung.
Vertreten wird die Stiftung durch den von den Gründern berufenen Stiftungsvorstand mit Gudrun Matschenz  als Vorsitzender sowie Jürgen Vetter und Henrik Mroska. Von diesen Gründern wurde der Stiftungsrat mit Steffen Witt als Vorsitzendem sowie Holger Simmat und Siegfried Adaschkiewitz als Leitungsgremium der Stiftung für fünf Jahre berufen.

Der Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau e.V. hat grundsätzliches Nutzungsrecht für die gesamten Räumlichkeiten einschließlich der Pilgerherberge. Die Betreuung der Pilger sowie die kulturelle Ausgestaltung obliegt ausschließlich dem Kultur- und Pilgerverein.
Unsere Stiftung bekennt sich zu den Grundsätzen guter Stiftungspraxis, welche vom Bundesvorstand für Stiftungen dokumentiert wurden.

Für Mehr schaut bitte auf unsere Stiftungsseiten, klickt Euch durch die Inhalte von Satzung, Stifterbrief, Unterstützung und Patronatstitel. Hierin wird alles Wichtige mitgeteilt.

An dieser Stelle möchten wir noch einmal kurz und knapp auf die vielfältigen Möglichkeiten der Unterstützung der „Kulturpilger“ als Verein und Stiftung hinweisen, ohne die keine Vereins- und Stiftungsarbeit möglich ist:
Spenden für den Verein als Spender, Sponsor oder Pate
• Spenden für die Stiftung (Verwendungszweck „Spende für Stiftung“, für die Absicherung der laufenden Stiftungsarbeit einschließlich notwendiger Reparaturen am Bauwerk)
Zustiftung  (Verwendungszweck „Zustiftung“ zur Erhöhung des Grundvermögens)

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LVZ am 25.05.2018, Text: Roland Heinrich, Foto: Michael Strohmeyer

Pilgerchor seit 5 Jahren

 In diesem Jahr freut sich unser Chor auf sein fünfjähriges Jubiläum, das im September zum Kirchweihfest begangen werden wird – zu dem eigens dafür geplanten kleinen Konzert mit einem Querschnitt aus dem Repertoire wird herzlich eingeladen! Deshalb wollen wir an dieser Stelle einmal auf das Wirken des Pilgerchores Kleinliebenau aufmerksam machen.
 
„Wichtig ist die Freude am Singen, an der Gemeinschaft und auch an Herausforderungen, um dann das Erlernte den ZuhörerInnen zu präsentieren.“, so Chorleiterin Anette Ludwig.
 
Der kleine Chor ist inzwischen auf 21 Mitglieder angewachsen und seit letztem Jahr sind auch drei „echte“ Jugendliche dabei. Das Repertoire umfasst derzeit fast 100 Lieder verschiedener Genres.
 

Herbergselterntreffen 2018

Das 16. Herbergselterntreffen am ökumenischen Pilgerweg am 10. März 2018 war das Ziel des Delegierten unseres Vereins, Holger Hecht. Hier sein Bericht:
Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich etwa 40 Gleichgesinnte in der schönen Wein-Stadt Freyburg an der Unstrut.
Der Bürgermeister, Herr Udo Mänicke, begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich und wies auf die geschichtsträchtigen Ereignisse dieses Ortes hin, bei denen u.a. die junge Fürstin Elisabeth von Thüringen eine wesentliche Rolle spielte. Bei herrlichem Sonnenschein stiegen wir gemeinsam zur Neuenburg und schlichen ehrfürchtig durch die alten Gemäuer.
Der Rückweg führte uns durch ausgedehnte Weinberge. Nach einer kleiner kulinarischen Stärkung erwartete uns noch ein interessanter Vortrag über den Elisabethpfad e.V. Der Vertreter aus Marburg machte uns in Wort und Bild die Spuren der Heiligen als Pilgerweg nachvollziehbar. Ein Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten fehlte auch diesmal nicht.
Übrigens, der Ökumenische Pilgerweg von Görlitz bis Vacha feiert in diesem Jahr seinen 15. Geburtstag. Dazu hat sich der „Ökumenische Pilgerweg e.V.“ einige Überraschungen einfallen lassen … schaut mal auf die Webseite http://www.oekumenischer-pilgerweg.de/!
Hier sind zudem ein paar fotografische Schnappschüsse vom Treffen.

Vortrag beim 16. Herbergselterntreffen (März 2018) | Foto: Holger Hecht

Besichtigung Neuenburg beim 16. Herbergselterntreffen (März 2018) | Foto: Holger Hecht

Austausch beim 16. Herbergselterntreffen (März 2018) | Foto: Holger Hecht