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Blick über die Landesgrenze: Die Horburger Madonna lädt ein

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Der Freundeskreis der Horburger Madonna in unserer Nachbargemeinde jenseits der Landesgrenze möchte eine besondere Atmosphäre in den fast 700 Jahre alten Mauern der Kirche unter den Augen der Horburger Madonna verbreiten und lädt ein zum

Café in der Kirche
am Sonnabend, dem 3. Mai 2014 zwischen 14 und 18 Uhr.

Die Horburger Madonna in der Marienkirche zu Horburg ist ein Werk des Naumburger Meisters und gehört damit zum Bestand herausragender europäischer Bildhauerkunst des Mittelalters. Und doch beginnt es einsam zu werden um diese Skulptur. Sie soll wieder unter die Leute. Mitten hinein in die Dorfgemeinschaft, unter Wanderer, Radler und Pilger.

Jedermann ist deshalb herzlich willkommen! Kommen Sie mit dem Freundeskreis der Horburger Madonna  ins Gespräch bei frisch gebackenen Pilgerwaffeln, Kaffee, Tee, einem Geleitwort, Kirchenführung, Bücherkiste und dem Pilgersegen. Um 18 Uhr wird das Wochenende eingeläutet von Familien mit Hand am Glockenseil.

Frohe Ostern

Vereinsleben

Der Kultur- und Pilgerverein wünscht allen ein Frohes Osterfest.

Wir freuen uns auf Euch!

Frohes Osterfest

 

Kein Arbeitseinsatz am 5. April!

Vereinsleben

Der für den 5. April geplante Einsatz am Kirchlein wird auf unbestimmt verschoben. Nach 
aktueller Sichtung des Bedarfs zeigt sich, dass wir schon beim ersten Einsatz am 8. März so fleißig waren, dass erstmal nix zu tun bleibt. Wir haben deshalb beschlossen den Einsatz zu verschieben, 
bis der Bedarf augenscheinlicher geworden ist. An dieser Stelle ganz herzlichen Dank an alle, die am Samstag dabei sein wollten. Bitte spart Euren Elan auf!

Ein neuer Termin für den verschobenen Arbeitseinsatz (voraussichtlich Anfang/Mitte Mai) wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Bis zum Wiedersehen im/am Kirchlein wünschen wir Dir/Ihnen
einen schönen Frühling und eine gute Zeit

Henrik, Ernestine und Ralf

Internationaler Bauorden in Not – Hilferuf an Helfer!

Vereinsleben

Der Internationale Bauorden ist eine kleine Organisation, die Anderen hilft – beim Bauen. Auch unser Verein hat die Hilfe des Bauordens gespürt, als im Sommer 2007 der Rohbau des Pilgerquartiers hochzuziehen war, und auch im September 2010 griffen wir auf Helfer vom Bauorden zurück.

Internationaler Bauorden im August 2007 | Foto: Siegfried Adaschkiewitz

Um solche wertvollen Arbeits-Helfer zu akquirieren und organisieren, bedarf es der „Organisationszentrale“ des Bauordens. Die Bauhilfsprojekte in Mittel- und Osteuropa werden mit Geld für Baumaterialien und Werkzeug unterstützt. Die in deutschen Baucamps ohne Taschengeld arbeitenden jungen Freiwilligen aus Osteuropa erhalten einen Reisekostenzuschuss.

Nicht anders als unser Verein benötigt auch der Bauorden verlässliche Eigenmittel. Dabei ist er künftig mehr denn je auf Spenden und private Sponsoren angewiesen, weil es auch für den Bauorden von Jahr zu Jahr schwieriger wird, ohne Verluste über die Runden zu kommen: Spenden (vor allem Großspenden) gehen zurück, Zuschüsse der öffentlichen Hand werden weniger, und trotz des hohen persönlichen Einsatzes der Hauptamtlichen ist die Zukunft des Bauordens unsicher. Und es gibt im In- und Ausland noch so viele Projekte, die Hilfe verdienen, und es gibt so viele Freiwillige, die einen Teil ihrer Freizeit oder ihres Urlaubs für diese Hilfe opfern würden und tatkräftig zupacken wollen.

Die dem Bauorden zur Verfügung stehenden Mittel reichen dafür allein nicht aus. Ohne zusätzliche Spenden wird der Bauorden und damit dieses wunderbare Konzept der Hilfe auf Dauer nicht überleben können. Die Arbeit der Freiwilligen in den Baucamps vervielfacht jede Spende!

Wir werden als Verein die Kollekte des diesjährigen Weihnachtsgottesdienstes für die Arbeit des Bauordens spenden.

Wenn auch Sie helfen möchten: bitte auf das Spendenkonto der Sparkasse Vorderpfalz BLZ 545 500 10 Kontonummer 191 1711 80.
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Webseite des Internationalen Bauordens: www.bauorden.de

2. Preis im Landeswettbewerb

Vereinsleben

Wir freuen uns außerordentlich, dass unser Projekt der Sanierung der Rittergutskirche Kleinliebenau für den Anbau des Pilgerquartiers und die Gestaltung der Außenanlagen im Sächsischen Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ 2013 den 2. Preis in der Kategorie „Entwicklung dörflicher Freianlagen…“ bekommen hat.

Wir haben die Jury in mehreren Kategorien beeindruckt: mit der schonend instand gesetzten Kirche, der neuen kulturellen Nutzung, dem gelungenen Anbau des Pilgerquartiers und der Eingliederung in den Ort und das Geflecht des Jakobsweges.

Besondere Anerkennung haben die Freiflächen bekommen, die stellvertretend für alles Andere den Preis eingeworben haben:
„… schlicht und praktisch, aber auch originell und mit einer besonderen Botschaft: Das steinerne Monument der Kirche soll durch eine einladende Geste wieder an das Leben des Dorfes angeschlossen werden. Aus einfachstem Material entstand ein benutzbares Kunst-Werk. Es grenzt den Kultur-und  Pilgerort nicht mit einer Mauer ab, sondern umgibt ihn mit einem leichten hölzernen Rahmen. Er definiert einen Vorraum, dient als Sitzbank und führt als Steg um die Kirche. Auch das Pflanzkonzept zielt mit seinem Bezug zu den Jahreszeiten eher auf das Lebendige als auf das Dekorative. All das markiert den Ort als einen besonderen, ohne sich wichtig zu nehmen. Insgesamt überzeugt das Projekt von der Trägerschaft bis zum Detail. Es könnte Vorbild für andere dörfliche Initiativen sein.“ (Auszug aus der Broschüre zum Landeswettbewerb Ländliches Bauen 2013)

Begehung der Jury für den den Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ (August 2013) | Foto: Heike SichtingVerleihung des 2. Platzes des Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ (November 2013) | Foto: Heike SichtingVerleihung des 2. Platzes des Landeswettbewerb „Ländliches Bauen“ (November 2013) | Foto: Heike Sichting

Das alles wäre ohne das legendäre Kaffeetrinken von Gudrun Matschenz mit Barbara Steiner 2008 und der Folgeidee der „Neuen Auftraggeber“ wahrscheinlich nicht so weit gediehen. Großen Dank in diesem Zusammenhang auch an Ursula Quester als die Architektin des Pilger-Anbaus, an die Gestalter des „Lustganges“ Veronique Faucheur und Marc Pouzol vom Altelier Le Balto in Berlin und die Schöpfer unseres „Maxi-Werkzeug-Aufbewahrungs-Schrankes“ Holger Lindmüller und Gregoire Touré! Nicht vergessen werden soll in dieser Aufzählung das Planungsbüro Fiedler (posthum).