Veranstaltung
 

„Lieder und Tänze von den Küsten Europas“

Am Sonntag den 01.09.2013
Start: 16:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
 

Konzert zum Kirchweihfest mit Folk-Band Buckijit

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Internet

Webseite: www.buckijit.de

Pressetext

Buckijit aus Dresden spielt Folk von den Küsten Europas

Die Dresdner Folkband Buckijit versammelt Lieder und Tänze von den Küsten Europas – vom Balkan und aus Skandinavien, aus Irland und Frankreich, Deutschland und Spanien. Mit Irish Bouzouki, Tin Whistle und Bodhrán, der irischen Handtrommel, klingen die Traditionals authentisch. Farbe bekommen die lebendig musizierten Stücke zudem durch die beseelten Stimmen von Gesang, Streichern, Akkordeon und Nyckelharpa, dem schwedischen Nationalinstrument.

Beim Tanz- & Folkfest in Rudolstadt ist die Dresdner Band von Anfang an mit ihrem handgemachten Folk alljährlich auf Bühnen oder Straßen vertreten. Zusammenspiel und Gelassenheit charakterisieren die Gute-Laune-Musik, die Alt und Jung sofort ins Tanzbein geht. Neben Volkstanzabenden, Hochzeiten oder Familienfeiern füllen Zuhörkonzerte und Studioaufnahmen – fünf Tonträger haben sie inzwischen herausgebracht – den Kalender.

Schon vor der Wende fand die Formation ihren unaussprechlichen Namen. Woher der kommt? Da kannte mal einer einen, der hatte von einem gehört, es habe auf einem echt irischen T-Shirt ein echt irisches Wort mit drei i-Punkten gestanden: buckijit. Der Slang- Ausdruck bedeute so viel wie Luftikus. Aktuelle Nachforschungen ergaben, dass es sich um die Extremform eines Vollidioten handelt – kein Kommentar.

Aktuelle Besetzung
Una Giesecke (voc, bodh), Andrea Kunze (wh, voc, perc), Katja Firker (acc, voc, perc), Frank Frenzel (viol, voc), Ekkehard Werner (nyckelh, vla, viol), Anke Floreck (viol, voc), Manoli Melidonie (bouz), Michael Heinzig (b)

Rezension

LVZ am 04.09.2013: "Dresdner begeistern in Kleinliebenau die Gäste"
Text: mey, Foto: Michael Strohmeyer Artikel lesen

Veranstaltung
 

Kirchweihfest

Am Sonntag den 01.09.2013
Start: 14:00 Uhr
Ende: 16:00 Uhr
 

Gottesdienst mit Pfarrer Dr. Meißner

„Fiedel, du fehlst uns!“

Vereinsleben

Nachruf auf unseren Bauleiter Jörg Fiedler

Vor wenigen Tagen erreichte uns die bittere Nachricht, dass unser Bauleiter Jörg Fiedler mit nur 55 Jahren am 19. August verstorben ist.

Ein Schock. Sprachlosigkeit. Trauer.

Bauleiter Jörg Fiedler

Vor sechs Jahren lernten die Mitglieder unseres Kultur- und Pilgervereins Herrn Jörg Fiedler und seine Frau Annett Preiß kennen – kurz: das Planungsbüro Fiedler. Zu dieser Zeit suchten wir dringend einen neuen in der Denkmalpflege kompetenten Bauleiter, da wir uns von unserem bisherigen Bauingenieur trennen mussten. Wir befanden uns mitten im Bauprozess und waren glücklich, dass sich das Planungsbüro Fiedler schnell entschied, die Bauplanung und Bauüberwachung an der Rittergutskirche zu übernehmen.

Das Miteinander-Bauen beflügelte unsere Gemeinschaft im Verein. Gemeinsam beratschlagten wir mit der Denkmalpflege des Landkreises, externen Fachleuten und Vertretern der Baufirmen über die zu bewältigenden Aufgaben. Zu allen Problemen mit der Restaurierung unseres Kirchleins gab es viele Meinungen und Lösungsansätze. Das muss man erst einmal aushalten: als Verein und als Bauleiter. Das waren bewegte Zeiten, gerade weil wir viel kommunizierten und um die beste Baulösung gerungen haben. Gerade in diesem Gemeinschaftsprozess wuchsen wir zusammen: der Verein mit vielen engagierten ehrenamtlichen Bauleuten, die Mitglieder des Vorstandes und unser leidenschaftlicher Bauleiter Jörg Fiedler, von uns kurz Fiedel genannt.

Fiedel erlebten wir als einen zuverlässigen, rührigen, experimentierfreudigen und an der Rittergutskirche sowie seiner Inhaber interessierten Architekten und Bruder im Geiste. So konnte es passieren, dass man ihn mit Bandoneon und alten folk- und volkstümlichen Gesängen auf unseren Festen antraf: humorvoll, sinnierend, originell. Fiedel hatte seinen Platz in unserer Gemeinschaft. Alles das deutet nur unseren Verlust an. Annett Preiß schrieb mir heute: „Jörg hat sich bei Euch immer wohl gefühlt… Wir wurden immer sehr herzlich bei Euch aufgenommen – es war eine schöne und interessante Zeit mit Euch – voller guter Begegnungen.“ Das können wir ebenso über die gemeinsame Zeit mit Jörg Fiedler und seiner Frau Annett Preis sagen.

Und so kann ich als Vorsitzender der bunten Kulturpilgertruppe unserem Bauleiter nur nachrufen: „Fiedel, du fehlst uns!“

Henrik Mroska

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Baureferenzen (in Auszügen) von Herrn Jörg Fiedler

Rittergutskirche Kleinliebenau (2000/ bis 2011)
Augusteum / Predigerseminar, Lutherstadt Wittenberg (2007 bis 2010)
Bauensemble Eisenhart, Wörlitzer Anlagen (2005 bis 2008)
Bischofskurie am Naumburger Dom (2008 bis 2009)
Schlosskirche, Lutherstadt Wittenberg (2007 bis 2009)

Veranstaltung
 

„Wer die Rose ehrt“

Am Sonntag den 18.08.2013
Start: 16:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
 

Capriccio präsentiert die besten Ostrock-Klassiker

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Internet

Webseite: www.capriccio-dessau.de
Facebook: www.facebook.com/pages/Capriccio

Pressetext

Ostrock-Klassiker in der Rittergutskirche

Unter dem Titel "Wer die Rose ehrt" präsentiert am Sonntag, 18. August, 16.00 Uhr das Duo Capriccio die besten Ostrock- Klassiker. All die unvergesslichen Kultsongs von Renft, über Karat bis Silly und Nina Hagen, ehrlich und  tiefgründig, gespickt mit kleinen Hintergrundge-schichten, interpretiert die charismatische Sängerin Sabine Waszelewski mal warm und gefühlvoll, mal sehr kraftvoll.

Klaus-Jürgen Dobeneck wählte die Musikstücke mit Anspruch an musikalisches Können aus. Seine unglaublich authentischen Arrangements für die Besetzung von "Capriccio" lassen genügend Raum für lebendige Improvisation und geben dem Konzert mit seinen Instrumenten Gitarre und Querflöte ihren besonderen Live-Charakter.

Das Konzert ist eintrittspflichtig. Karten zu 10 Euro (ermäßigt 8 Euro) gibt es nur an der Tageskasse.

Verein nimmt erste Hürde beim Landeswettbewerb Ländliches Bauen

Vereinsleben

Der Kultur- und Pilgerverein Kleinliebenau e.V. bewarb sich im Frühjahr für die Teilnahme am Landeswettbewerb Ländliches Bauen, der vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft seit 1993 alljährlich ausgelobt wird. Bei diesem Wettbewerb geht es um die Würdigung von Leistungen im Zusammenhang mit dem Erhalt und der Umnutzung von dörflicher Baukultur.

Am Dienstag, den 06.08.2013 empfing der Verein die Jury des Landeswettbewerbes in der Rittergutskirche Kleinliebenau. Lesen Sie alles über den spannenden Besuch im LVZ-Artikel von Roland Heinrich.

LVZ_20130808LVZ am 08.08.2013, Text: Roland Heinrich, Foto: Michael Strohmeyer