Alle Beiträge von Heike Sichting

Danke für die Spenden!

Vereinsleben

Liebe Freunde des Kultur-und Pilgervereines Kleinliebenau e.V. und liebe Besucher der Benefiz-Kunstauktion am 23.07.2017,

wir bedanken uns auf diesem Wege bei den Kunstfreunden, die bei dieser Veranstaltung einige der angebotenen Kunstwerke ersteigert haben. Dank der freundlichen Unterstützung durch Herrn Dr. Ulbricht vom Leipziger Buch-und Kunstantiquariat erhielt der Verein eine anteilige Spendensumme in Höhe von 255,00 €, welche sowohl für die weitere Arbeit des Vereins als auch die Unterstützung der künftigen Stiftung „Rittergutskirche Kleinliebenau“ Verwendung finden wird.

Vorstand des Kultur-und Pilgervereines Kleinliebenau e.V.

Kleinliebenau, den 29.08.2017

Gedenken an Dr. Ruth Pfau

Vereinsleben

Zweimal in den letzten Jahren hat unser Verein mit dem Erlös der im Rahmen unserer Krippenspiele zu Heiligabend stattfindenden Sammlung das Hilfsprojekt der römisch-katholischen Ordensschwester Dr. Ruth Pfau in Pakistan unterstützt. 60 Jahre lang kümmerte sich die engagierte Ärztin und Namensgeberin für das Berufliche Schulzentrum für Gesundheit und Sozialwesen der Stadt Leipzig um an Lepra erkrankte Menschen.

Nun ist sie im Alter von fast 88 Jahren in Karatschi verstorben.

Darüber möchten wir hiermit informieren sowie auf die am 08. September in Leipzig stattfindende Gedenkveranstaltung aufmerksam machen.

Der „Pilger“-Falke von Kleinliebenau

Erlebtes Ein Kommentar

Bisher waren unsere im Kirchturm wohnenden Turmfalken nicht zu Fuß unterwegs. Doch vor einigen Tagen spazierte ein junger aber nicht ganz flügger Falke durch Nachbars Garten und hüpfte sogar über die Treppe ins Haus. Wahrscheinlich war der Jungvogel entweder zu neugierig – oder er wurde von seinen Geschwistern geschubst. Jedenfalls hatte er den Segelflug vom Kirchturm bis auf die Erde ohne Blessuren überstanden. Doch von der Erde abheben konnte er noch nicht.
Zum Glück für den pilgernden Vogel nahm sich der Nachbar seiner an, setzte ihn in einen Pappkarton und gab ihm auch was zum Fressen. Aber ob alles richtig so war? Der Nachbar informierte uns und wir suchten Rat bei der im Ort ansässigen Tierärztin. Sie  empfahl, den Vogel etwas erhöht z.B. auf einem Schuppendach abzusetzen. Die Falkeneltern würden ihn bestimmt sichten und vielleicht auch versorgen. Vom Flachdach aus waren es auch nur etwa 40 Meter Luftlinie bis zur „Aussichtsplattform“ am Falkenkasten. Nur ein Aufwärtsflug war noch zu anstrengend.
Der kleine „Antennenaugust“ blieb also noch eine Nacht und einen Tag bei der Tierärztin im Zwinger (wegen dem Fuchs) und flatterte vielversprechend hin und her. Sie haben ihn mehrfach gefüttert und er hat auch tüchtig gefressen. Am Abend des 2. Tages haben sie dann die Türen aufgemacht und er ist rausgehüpft, auf das Dach geflogen und konnte noch gesehen werden, wie er in Richtung Kirche davonflatterte. Wir hoffen, er wird nun alleine klar kommen. Erhard Zeinert beobachtete am nächsten Tag, dass es eine Familienzusammenführung gab  und das Jungtier offensichtlich nun von den Eltern gefüttert wurde.

Wir wünschen dem Kleinen allzeit einen Guten Flug!

2017-0721-AZ-03_Ausschau nach Mama und Papa

Veranstaltungsdienste

Protokolle, Vereinsleben

Bitte tragt Euch ein!  🙂

Es sind pro Termin mindestens zwei Mitglieder notwendig, die immer spätestens 2 Stunden vor Veranstaltungsbeginn da sein sollen, um alles ausreichend vorzubereiten. Auch nach der Veranstaltung gibt es einiges nachzubereiten.

Hier könnt Ihr Euch die aktuelle(n) Veranstaltungsliste(n) ansehen oder herunterladen.
Wir suchen dringend noch „Diensthabende“ fürs 1. und 2. Halbjahr und auch Kuchen.

Veranstaltungsplanung 1. Halbjahr 2017

Veranstaltungsplanung 2. Halbjahr 2017

Bitte nutzt die Kommentarfunktion, um Eure Bereitschaft zu signalisieren.
Hinterlasst unbedingt Euren Namen und für welche Veranstaltung Ihr tätig sein wollt. Wenn Ihr einen Kuchen backen wollt, bitte teilt dies der „Kuchen-Koordinatorin“ Annegret Dietze mit: 01578-3460219, sie hat den Überblick.

Wer dann ausnahmsweise aus persönlichen Gründen verhindert ist, muss sich selbst um Ersatz kümmern.