Slavica – Kak peznja rodilaz ★ Wie ein Lied geboren wird

Der Chor Slavica Dresden mit Dirigent Eugen Pankow kommt mit einem russisch-ukrainischen Liedprogramm nach Kleinliebenau. Den ersten Konzertteil gestaltet der Chor andachtsvoll mit orthodoxen liturgischen Gesängen, Psalmen und volkstümlichen Marienliedern (russisch, ukrainisch, altkirchenslawisch). Im zweiten Teil lädt er ein zu einer Reise in die Dörfer, die Volksseele, die weite Steppe bis dahin wo die Lieder geboren werden - "Kak peznja rodilaz".

Bitte beachten Sie, dass das Konzert um 17 Uhr beginnt! Kulturbeitrag: 5 €
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Slavica
Seit 2009 existiert der Chor Slavica in Dresden. Die SängerInnen stammen größtenteils aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion leben aber alle in Dresden. Auch einige einheimische Sachsen und bulgarische Sängerinnen gehören dem Chor an. Alle Chormitglieder haben eine musikalische Ausbildung oder sind erfahrene ChorsängerInnen, so dass auf einem guten halbprofessionellen Niveau musiziert werden kann. Dirigent ist seit der Gründung 2009 Eugen Pankow, ausgebildeter Sänger und Chordirigent aus Charkow/Ukraine.

Im Kern des Chorrepertoires steht, wie es der Name "Slavica" schon vermitteln soll, slawische Chormusik aus den Herkunftsländern der SängerInnen, vor allem Russland und Ukraine. Die Konzertprogramme bieten dabei immer Gelegenheit, abseits der bekannten Vorträge von Donkosaken oder Armeechören, hierzulande unbekanntere Komponisten und Werke kennenzulernen. Mit ausführlicher Moderation und Programmflyern bekommt das Publikum dazu musische Inspiration und Hintergrundinformationen zum mit nach Hause nehmen.

Der Chor tritt regelmäßig an bedeutenden Konzertorten für Chormusik in Sachsen auf, u.a. Kreuzkirche und Kathedrale in Dresden, Dom zu Meißen, Gewandhaus Leipzig, St. Peter und Paul Görlitz ..., und ist mit seinem traditionellen "Konzert zum russisch- ukrainischen Weihnachts- und Neujahrsfest in der Dresdner Dreikönigskirche regelmäßig ausverkauft.

Internet

Webseite: www.slavica-dresden.de