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Hallo Freunde,

am kommenden Sonntag, dem 1. Advent, findet unser nächstes Konzert statt:
„Wollenberg, Meschke und Müller – Chanssong bizarr, bitter und süß“.

Damit ihr euch davor – und natürlich auch danach – ein wenig aufwärmen könnt, haben wir Glühwein für euch vorbereitet. Und für alle, die lieber ohne Alkohol genießen, gibt es selbstverständlich auch alkoholfreien Glühwein.

Unsere schöne Tradition bleibt bestehen: Kaffee und Kuchen stehen wie immer ebenfalls für euch bereit.

Ich freue mich sehr auf euer Kommen!

Euer Herbergsvater Thomas

Veranstaltung
 

Meschke, Müller und Wollenberg – Blues, Balladen und Chansons

Am Sonntag den 30.11.2025
Start: 16:00 Uhr
Ende: 17:30 Uhr
 

VVK: 12 € Musikalienhandlung Oelsner Leipzig
Tageskasse: 15€

Jens-Paul Wollenberg, Leipzigs Chanson-Urgestein trifft auf den Pianisten Josef Müller und die
Bluesharp-Künstlerin Heike Meschke. Zu erwarten ist ein abwechslungsreicher Liederreigen, in
dem Wollenberg seine Hörerschaft mit vom Blues durchtränkter Melancholie überrascht.
Seine lebensphilosophischen Dichtungen von Einsamkeit, Liebe, Ungewissheit und Sehnsucht
sind umgarnt mit eindrucksvollen Klängen von Barpiano und Bluesharp.
Trotz der schaurig-melancholischer Bilder von Abgründen der menschlichen Seele weht dabei
aber auch stets eine frische Brise, die das hungrige Herz beruhigt und Aufbruch in neue
Sphären verheißt. „Durch die Risse der Einsamkeit schimmert immer wieder Hoffnung“.
Unverwechselbares zwischen Chanson, Boogie und Folkblues.

Veranstaltung
 

Lab of Asian Diaspora 2 – Das Band ohne Fessel

Am Sonntag den 07.12.2025
Start: 15:00 Uhr
Ende: 16:00 Uhr
 

Als besonderer Gast tritt die japanische Koto-Spielerin Naoko Kikuchi auf, begleitet von Texten von Tomoya Yokokawa.
Der Gastgeber Hang Su musiziert gemeinsam mit ihnen und erzählt seine Familienvergangenheit, die in der chinesisch-japanischen Geschichte oft übersehen oder verdrängt wurde.

Nachlese zum Orgelkonzert mit Professor Ullrich Böhme

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Am Reformationstag durften wir den ehemaligen Thomasorganisten Professor Ullrich Böhme bei uns begrüßen. Ein engagiertes Team – Annegret, Conni und Thomas, Barbara, Matthias und weitere Helferinnen und Helfer – hatte im Vorfeld alles vorbereitet, damit sich unsere Gäste rundum wohlfühlen konnten. Wie schon zur schönen Tradition geworden, gab es Kaffee und Kuchen, und da sich der Herbst an diesem Nachmittag besonders deutlich zeigte, wurde auch die Sitzbankheizung eingeschaltet.

Rund 50 Besucherinnen und Besucher waren gekommen, um Professor Böhme an der Friedrich-Gerhardt-Orgel zu erleben. Gleich zu Beginn erklärte er auf sehr persönliche Weise, was uns im Programm erwartete. Mit spannenden Hintergrundinformationen zu den Komponisten und zu den Entstehungsgeschichten der Werke führte er durch das Konzert – eine Einführung, die viele Gäste sichtlich genossen.

Dann wurde es musikalisch: Sieben Stücke erklangen – jedes für sich ein Erlebnis. Den krönenden Abschluss bildete die Kantate „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“,  BWV 38 von Johann Sebastian Bach.
„Für unsere Orgel eigentlich nicht geeignet – aber ich spiele es trotzdem“, sagte der Meister augenzwinkernd. Mit dem linken Bein die Melodie, mit dem rechten den Bass – und mit den Händen… ja, die waren wohl überall zugleich.

Nach einer Zugabe endete dieser besondere musikalische Nachmittag. Viele Gäste gingen beseelt und dankbar nach Hause – erfüllt von eindrucksvoller Musik und einem Gefühl von Gemeinschaft.

Ein Konzert mit Wirkung

Besonders erfreulich: 70 Prozent des Spendenerlöses kommen dem Projekt „Interessenkreis Sauer-Orgel“ zugute.
Professor Böhme verzichtete auf ein Honorar und spendet das Geld für die Restaurierung der Orgel.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Website der Kirchengemeinde:
👉 www.kirche-lindenau-plagwitz.de/kirche.html

 

 

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen

Heute ist ein besonderer Tag – ein Tag des Abschieds, aber auch der Wertschätzung und des Dankes.
Wir verabschieden unsere geschätzte Ernestine, die wir alle liebevoll Erni nennen.

 

Mit viel Herz, Einsatz und Humor hast du das Vereinsleben über viele Jahre geprägt.
Dein Engagement und deine Verlässlichkeit haben Spuren hinterlassen – dafür sagen wir von Herzen Danke.

Gleichzeitig möchten wir auch unseren aktiven Vereinsmitgliedern danken, die mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung das Rückgrat unseres Vereins bilden.

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen – und dieser Abend ist genau so ein Anlass:
zum Feiern, zum Danke sagen und zum gemeinsamen Erinnern.

Alles Gute, liebe Erni