Armenien

anders UNTERWEGS. Eine Reise durch den ersten christlichen Staat der Welt.
Multimedialer Reisebericht mit Herrn Prof. Dr. Kruczynski
Kulturbeitrag: 5 €
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Ararat und Chor Wirab | Foto: Klaus KruczynskiArmenien ist der erste christliche Staat der Welt; bereits im Jahre 301 wurde das Christentum zur Staatsreligion erhoben. Nach dem Zerfall der Sowjetunion in den 1990er Jahren gelangen das kirchliche Leben und die Identifikation der Armenier mit ihrem Glauben zu neuer Blüte.

Das junge, alte Jerewan mit seinen kostbaren Handschriften im Matenadaran ist Ausgangspunkt der Reise. Frühe Stätten des Christentums wie die Ruine der Palastkirche von Zvartnoz, die Kathedrale von Etschmiadzin, Sitz des Katholikos, oder das Kloster von Noravank liegen im Schatten des biblischen Ararat, der sich heute auf türkischem Gebiet majestätisch erhebt. Über den Sewansee, die blaue Perle Armeniens, und das karge Hochland führt die Reise nach Gyumri, die vom Erdbeben im Jahre 1988 geplagte zweitgrößte Stadt Armeniens. Hier wurde für Charles Aznavour ein Triumphbogen errichtet, um seine außergewöhnlichen Verdienste bei der Unterstützung seiner Landsleute zu würdigen.